Das „Cult of Done“-Manifest

Das „Cult of Done Manifesto“ wurde 2009 von Bre Pettis und Kio Stark verfasst. Man könnte es ins Deutsche übertragen als „Kult des Fertig Manifest“. Und darin geht es um nichts anderes als:

Das Fertigwerden!

 

Die formulierten Leitsätze und Absichten kannst du auch hervorragend für dich übernehmen, um mit deinen Ideen und Manuskripten fertig zu werden. Sie lauten übersetzt folgendermaßen:

  1. Es gibt 3 Zustände: nicht wissen, tun und vollenden.
  2. Akzeptiere, dass alles ein Entwurf ist. Das hilft, um es fertig zu machen.
  3. Es gibt keine Überarbeitungsphase.
  4. So zu tun, als wüsstest du, was du tust, ist fast dasselbe wie zu wissen, was du tust. Also akzeptiere, dass du weißt, was du tust, auch wenn du es nicht weißt, und tu es.
  5. Verbanne Prokrastination. Wenn du länger als eine Woche brauchst, um eine Idee umzusetzen, lass sie fallen.
  6. Beim Fertigwerden geht es nicht darum, etwas zu beenden, sondern darum, andere Dinge fertig machen zu können.
  7. Wenn du erst mal fertig bist, kannst du es wegwerfen.
  8. Lache über Perfektion. Sie ist langweilig und hält dich davon ab, fertig zu werden.
  9. Menschen ohne dreckige Hände haben Unrecht. Etwas zu tun, gibt dir Recht.
  10. Versagen gilt als etwas fertiggemacht zu haben. Also mache Fehler.
  11. Zerstörung ist eine Art des Fertig.
  12. Wenn du eine Idee hast, veröffentliche sie im Internet. Das zählt als Geist des Fertig.
  13. Fertig ist der Motor für mehr.

Überzeugt? Dann drucke dir die Leitsätze (oder dieses Poster von Joshua Rothaas) aus und hänge sie an die Wand: